26.08.2010 - Zeitbomben im elektronischem Postfach
Von der Auftragsbestätigung über Verträge bis zur Rechnung – vieles von dem, was früher ausschließlich in Papierform versandt wurde, findet heute rein elektronisch den Weg zum Empfänger. Was viele Geschäftsleute nicht wissen: Allzu sorgloser Umgang mit diesen E-Mails kann zu massiven Problemen mit dem Finanzamt führen. Erfahren Sie hier wie Sie sich absichern können...
02.08.2010 - So heben Sie sich von der Konkurrenz ab
Absolut konkurrenzlose Produkte gibt es so gut wie nicht mehr. Dass sich dennoch manche weitgehend vergleichbare Artikel besser verkaufen als andere, liegt am cleveren Marketing. Entscheidend ist dabei die „unique selling proposition“ (USP), zu Deutsch: das Alleinstellungsmerkmal.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel zum Thema Alleinstellungsmerkmal...
26.07.2010 - Becker von Buch prämiert als eine der besten Beratungen für den Mittelstand
Erstmals vergibt die unabhängige Agentur compamedia GmbH ein Gütesiegel für Unternehmensberater für den Mittelstand. TOP CONSULTANT trennt die Spreu vom Weizen. Die guten von den weniger guten Beratern für den Mittelstand. Dieses Anliegen unterstützt Mentor Hans Eichel. Denn er plädiert für mehr Transparenz auf dem undurchsichtigen Beratermarkt. Zum Wohle der Mittelständler. Und zum Wohle guter Berater.
Die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH ist eines von bundesweit 26 Beratungsunternehmen, die das Gütesiegel tragen dürfen.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel und erfahren Sie mehr über die Hintergründe zum Gütesiegel "TOP CONSULTANT" für Mittelstandsberater.
07.07.2010 - Case Study - Sichere Zukunft für den Friesenhof
Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof unter der Trägerschaft von Barbara Janssen besteht seit 1999. Die Einrichtung bietet mehrere Standorte mit stationären Angeboten sowie einen Verselbstständigungsbereich mit betreutem Einzelwohnen. Darüber hinaus können die Betreuten bei Bedarf in der einrichtungseigenen „Lernoase“ zusätzlich speziell gefördert werden, um die Schulfähigkeit wieder herzustellen oder einen externen Schulabschluss zu erlangen.
Das Unternehmerische Problem von Frau Janssen waren häufige Liquiditätsengpässe aufgrund mangelnder Kooperation bzw. Zugeständnissen seitens der finanzierenden Hausbank, hoher Druck durch liquiditätsverzehrende Annuitäten und sehr lange Zahlungsfristen bei Kunden. Nach einer betriebswirtschaftlichen Analyse,
haben wir mit Frau Jansen ein Beratungsprojekt durchgeführt mit der Zielsetzung die laufende Finanzierung sicherzustellen und höhere Tagessätze bei ihren Kunden durchzusetzen. Hier geht´s zum Case Study ...
29.06.2010 - Wenn die Hausbank Druck macht...
...lässt sich mit einem Bankkonzept gegensteuern. Wir verraten Ihnen einige von Becker von Buch´s Erfahrungen, damit Sie wissen worauf es dabei ankommt.
Seit der Einführung von „Basel II“ unterliegen Finanzdienstleister erhöhten Anforderungen an die Absicherungen von Kreditrisiken durch ihr Eigenkapital. Banken und Sparkassen sind deshalb dazu übergegangen, die Ratings ihrer gewerblichen Kunden, so genannte IRB-Ansätze ("internal rating based", auf internen Einstufungen basierender Ansatz) besonders restriktiv zu handhaben. Betroffen sind davon naturgemäß jene Unternehmen, die Kreditlinien in Anspruch nehmen und deren Umsätze bei gleich bleibenden Kosten längere Zeit rückläufig sind. Denn damit steigt für das Finanzinstitut das Ausfallrisiko, das Rating könnte gefährlich absinken. „Wenn die Hausbank Druck macht und schlimmstenfalls mit der Kündigung der Kreditlinie droht, lässt sich mit einem Bankkonzept gegensteuern“, erklärt Dr. Thomas Lehmann von der Becker von Buch Unternehmensberatung. „Das ist zwar kein Allheilmittel, die Banker erkennen aber, dass sich der Unternehmer pro-aktiv mit seiner finanziellen Situation auseinandersetzt und über das Basiswissen für eine erfolgreiche Geschäftsführung verfügt. Zumindest eine Schonfrist kann man dabei herausschlagen.“
Klicken Sie hier, um die fünf wichtigsten Punkte zu erfahren auf die es in einem erfolgsversprechenden Bankkonzept ankommt.
15.06.2010 - Guerilla Marketing Teil II - Virale Online Videos
Der zweite Teil des Artikels "Guerilla Marketing - Ungenutzte Chancen für klein- und mittelständische Unternehmen" beschäftigt sich mit dem Thema Online Videos und der Chance durch geschickt gemachte Clips einen viralen Effekt zu erreichen. Dadurch erreicht ein Unternehmen schnell und kostengünstig eine große Zielgruppe mit seiner individuellen Botschaft. Auf dem Becker von Buch Blog finden Sie den vollständigen Artikel...
27.05.2010 - Alternde Belegschaft: So erhalten Sie die Leistungskraft Ihrer Firma
Die Alterspyramide wird zusehends flacher. Immer weniger jungen Leuten stehen immer mehr Ältere gegenüber. Bereits jetzt liegt das Durchschnittsalter in vielen Firmen bei mehr als 40 Jahren. Am Ende des Jahrzehnts könnte es bei 50 liegen, so Experten des Statistischen Bundesamtes. Firmeninhaber können aber aus dieser demographischen Entwicklung Vorteile ziehen. Wenn man weiß, worauf es ankommt …
Alter Hase oder altes Eisen? Für Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Becker von Buch Unternehmensberatung in Hannover ist dies kein Widerspruch: „Der unternehmerische Wert älterer Arbeitnehmer wird oft unterschätzt“, sagt er. Denn gerade in unserer so schnelllebigen Zeit sollten sich Unternehmer auf die Erfahrung und Besonnenheit dieser Mitarbeiter verlassen. Zumal ihnen in Zukunft kaum etwas anderes übrig bliebe. „Sich von über 50-Jährigen zu trennen, nur um nach außen als ‚junges Unternehmen‘ dazustehen, führt über kurz oder lang in eine Sackgasse – es fehlt schlicht an qualifiziertem Nachwuchs.“ Der Unternehmensberater plädiert vielmehr für eine „gesunde Mischung“ von Jung und Alt, wobei allerdings sowohl auf die körperlichen als auch auf die geistigen Fähigkeiten der Älteren Rücksicht genommen werden sollte. Seine Empfehlungen:
„Gestandene Mitarbeiter halten ist deutlich einfacher als qualifizierten Nachwuchs rekrutieren“, gibt von Buch zu bedenken. Und Alter sei ohnehin relativ: „Die 60-Jährigen von heute sind in der Regel so fit wie die 40-Jährigen vor 50 Jahren. Wer ihnen weiterhin berufliche Chancen einräumt und für Weiterbildungsmöglichkeiten sorgt, kann der Alterspyramide im Unternehmen Paroli bieten und die Leistungskraft der Firma erhalten.“ Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die von der Robert Bosch Stiftung initialisiert wurde. Im Rahmen der Projektstudie wurde ein dreigliedriges Weiterbildungskonzept entwickelt welches aus Kognitionstraining, Seminaren zur gesunden Lebensführung und Bewegungstraining bestand. Die Ergebnisse ergaben eine signifikante Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit und der körperlichen Fitness.
www.handwerkermarkt.de
04.05.2010 - IHK Regensburg zitiert Dr. von Buch zum Thema Kundenerwartungen
Der Kunde ist Ihr König. Doch was möchte der eigentlich? „Wirtschaft konkret“ (Seite 26-27) stellt Möglichkeiten und Wege vor, wie Sie das erfahren und gezielt für den Erfolg Ihres Unternehmens nutzen können....
So beginnt der Artikel des Titelthemas der Ausgabe Mai 2010 des Magazins "Wirtschaft konkret" der IHK Regensburg, in der unter anderem Dr. von Buch die Bedeutung einer genauen Kundenanalyse erläutert. Lesen Sie den ganzen Artikel der IHK hier...
27.04.2010 - Erfolgreich aus Fehlern lernen
So mancher Unternehmer zeigt sich derzeit alles andere als unternehmungslustig. Angesichts nach wie vor schwieriger Marktverhältnisse wird erst einmal nichts unternommen. Denn wer nichts macht, macht auch keine Fehler. „Ein Trugschluss“, meint Dr. Thomas Lehmann von der Becker von Buch Unternehmensberatung in Hannover. „Das Aussitzen einer Krise kann schlimmer enden als ein wie auch immer gearteter Befreiungsschlag. Und hinterher ist man zumindest um viele wertvolle Erfahrungen reicher.“
Flops à la carte
Die Chronik technischer Entwicklungen sei voll von Produkten, die zur Zeit ihrer Einführung als Innovation bejubelt wurden und die sich dennoch nicht durchsetzten. Weil deren Erfinder und Produzenten lieber klein beigaben als aus Fehlern zu lernen. Wie beim Tablett-PC, einem mobilen Computer ohne Tastatur mit großem, berührungsempfindlichem Bildschirm. „Die ersten Typen kamen Anfang der neunziger Jahre auf den Markt“, erinnert sich Lehmann. „Doch kaum einer wollte sie haben, deshalb verschwanden sie auch schnell wieder.“ Wie der Experte erläutert, habe man damals offensichtlich nur das „technisch Machbare“ im Auge gehabt. Und nicht die Bedürfnisse der Kunden. „Hätte man damals mehr über den potenziellen Markt nachgedacht, wären Tablett-PCs der Renner geworden.“
Nie aufgeben!
Knapp 20 Jahre musste es schließlich dauern, bis der Tablett-PC seinen Siegeszug fortsetzen konnte: mit Apples „iPad“, von dem allein am ersten Verkaufstag angeblich über 300.000 Stück abgesetzt werden konnten. „Sein geistiger Vater Steve Jobs hat bisher einfach alles richtig gemacht: Ein Produkt mit hohem Prestige- und Nutzwert entwickelt und spektakulär präsentiert“, sagt Lehmann. „Steve Jobs gehört eben zu jenen, die ständig aus Fehlern der Vergangenheit lernen, man denke nur an die mäßigen Verkaufserfolge seiner „Next“-Computer. Jobs hat nie aufgegeben, sondern immer versucht, mit neuen Ideen besser zu werden. Und das ist das Geheimnis seines Erfolgs.“ Der Apple-Gründer sei aber auch mutig genug gewesen, sich von zwar innovativen aber nicht sehr gewinnträchtigen Produkten zu trennen. Wie dem „Newton“, einem kleinen Stift-Computer, dessen Produktion 1998 - fünf Jahre nach seiner Markteinführung - eingestellt wurde.
Diese „Stehaufmännchen-Philosophie“ sollten sich auch viel mehr Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen zu eigen machen, empfiehlt Lehmann. Bedenkenträger gebe es genug in unserer Wirtschaft. Seine Ratschläge:
www.fmm-magazin.de
www.recyclingportal.eu
24.03.2010 - Forderungsmanagement: So wehren Sie sich gegen die Tricks der Nichtzahler
Sofort rein netto, 2 % Skonto bei Überweisung innerhalb von 7 Tagen, 14 Tage netto Kasse - nahezu jede Rechnung endet heute mit der Angabe des Zahlungsziels. Und selbst wenn der späteste Zeitpunkt zur Begleichung der Rechnung nicht angegeben ist, sieht das BGB vier Wochen als Maximum an. Aber: Nur die wenigsten Auftraggeber halten sich strikt daran. Denn in Zeiten knappen Geldes hilft ein künstlich herbeigeführter "Lieferantenkredit" bequem über finanzielle Engpässe hinweg. Einige Zeitgenossen haben sogar herausgefunden, wie man das Zahlungsziel auf viele Monate verlängert, und zwar ohne jegliche Zusatzkosten. Die trägt zähneknirschend der Lieferant ...
Dachdeckermeister Olaf K. war mit den Reparaturen am Einfamilienhaus vollauf zufrieden. Und auch der Kunde war glücklich. Die Rechnung über rund 4500 Euro schickte der Handwerker diesem wenige Tage später zu. Zahlungsziel: 14 Tage. Da aber auch nach drei Wochen noch kein Geld aufs Konto wanderte, folge der Rechnung die erste Mahnung. Ohne Erfolg. Olaf K. wartete weitere zwei Wochen, schickte die zweite und als immer noch kein Geld kam, die dritte Mahnung raus. Acht Wochen waren derweil vergangen, der Kunde rührte sich nicht.
Schlappe vor Gericht
Da er die Leistung vertragsgemäß erbracht und keinerlei Reklamationen erhalten hatte, schaltete Olaf K. einen Anwalt ein. Der schrieb dem säumigen Zahler einen Brief, in dem er ihn aufforderte, binnen sieben Tagen zu zahlen. Wieder passierte nichts. Mit einem Mahnbescheid wollte sich der Anwalt nicht mehr aufhalten, er klagte sofort auf Zahlung. Sechs Wochen später kam es zur Verhandlung. Wer nicht erschien, war der Angeklagte. Der hatte sich derweil dem Gericht gegenüber geäußert, dass er weder eine Rechnung, noch die Mahnungen und auch keinen Anwaltsbrief erhalten habe. Die Forderung des Dachdeckermeisters sei natürlich berechtigt, und er wolle diese auch sofort bezahlen. Wenn ihm denn der Handwerker "endlich" eine Rechnung schicken würde ...
In dubio pro reo
Vier Monate Zahlungsaufschub ohne jegliche Zinsen oder Kosten auf der einen, vier Monate Zahlungsausfall plus Anwalts- und Gerichtkosten auf der anderen Seite - wie ist das möglich? "Ganz einfach", erklärt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Unternehmensberatung Becker von Buch in Hannover. "Der Richter musste die Klage abweisen, da weder Dachdeckermeister noch Anwalt beweisen konnten, dass die Briefe den säumigen Zahler auch tatsächlich erreicht hatten." Als Beweis kämen somit nur eingeschriebene Briefe in Betracht, was in der normalen geschäftlichen Rechnungszustellung naturgemäß Aufwand und Kosten in Höhe treiben würden. Der Experte empfiehlt deshalb, schon die zweite Mahnung per "eigenhändigem" Einschreiben zu versenden. "Bei Zahlungsverzögerungen von gewerblichen Kunden könne man sogar auch darauf verzichten: "Nur die Rechnung läuft über den normalen Postverkehr, die Mahnungen dagegen über Fax." Sofort nach dem erfolgreichen Versand ("Zeugen hinzuziehen!") sollte das Faxprotokoll ausgedruckt werden. "Das hat zwar nicht Beweiskraft einer Einschreibequittung, signalisiert aber dem Nichtzahler, dass man sich nicht verschaukeln lässt. In den meisten Fällen ist das Geld dann auch schnell auf dem Konto."
www.gmbhchef.de
www.compliancemagazin.de
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