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<title>News</title>
<link>http://beckervonbuch.de/</link>
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<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:14:41 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 21:14:41 +0100</lastBuildDate>
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<webMaster>info@beckervonbuch.de (Dominik von Buch)</webMaster>
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<title>Zeitbomben im elektronischem Postfach</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=33&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Von der Auftragsbestätigung über Verträge bis zur Rechnung &amp;ndash; vieles von dem, was früher ausschließlich in Papierform versandt wurde, findet heute rein elektronisch den Weg zum Empfänger. Was viele Geschäftsleute nicht wissen: Allzu sorgloser Umgang mit diesen E-Mails kann zu massiven Problemen mit dem Finanzamt führen. &lt;font color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/allgemein/zeitbomben-im-elektronischem-postfach/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Erfahren Sie hier wie Sie sich absichern können...&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>So heben Sie sich von der Konkurrenz ab</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=32&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Absolut konkurrenzlose Produkte gibt es so gut wie nicht mehr. Dass sich dennoch manche weitgehend vergleichbare Artikel besser verkaufen als andere, liegt am cleveren Marketing. Entscheidend ist dabei die &amp;bdquo;unique selling proposition&amp;ldquo; (USP), zu Deutsch: das Alleinstellungsmerkmal.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/allgemein/so-heben-sie-sich-von-der-konkurrenz-ab/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Lesen Sie hier den gesamten Artikel zum Thema Alleinstellungsmerkmal...&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Becker von Buch prämiert als eine der besten Beratungen für den Mittelstand</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=31&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Erstmals vergibt die unabhängige Agentur compamedia GmbH ein Gütesiegel für Unternehmensberater für den Mittelstand. TOP CONSULTANT trennt die Spreu vom Weizen. Die guten von den weniger guten Beratern für den Mittelstand. Dieses Anliegen unterstützt Mentor Hans Eichel. Denn er plädiert für mehr Transparenz auf dem undurchsichtigen Beratermarkt. Zum Wohle der Mittelständler. Und zum Wohle guter Berater. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH ist eines von bundesweit 26 Beratungsunternehmen, die das Gütesiegel tragen dürfen. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/allgemein/beste-beratung-fur-den-mittelstand/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Lesen Sie hier den gesamten Artikel und erfahren Sie mehr über die Hintergründe zum Gütesiegel "TOP CONSULTANT" für Mittelstandsberater.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Case Study - Sichere Zukunft für den Friesenhof</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=30&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof unter der Trägerschaft von Barbara Janssen besteht seit 1999. Die Einrichtung bietet mehrere Standorte mit stationären Angeboten sowie einen Verselbstständigungsbereich mit betreutem Einzelwohnen. Darüber hinaus können die Betreuten bei Bedarf in der einrichtungseigenen &amp;bdquo;Lernoase&amp;ldquo; zusätzlich speziell gefördert werden, um die Schulfähigkeit wieder herzustellen oder einen externen Schulabschluss zu erlangen. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Das Unternehmerische Problem von Frau Janssen waren häufige Liquiditätsengpässe aufgrund mangelnder Kooperation bzw.  Zugeständnissen seitens der finanzierenden Hausbank,  hoher Druck durch liquiditätsverzehrende Annuitäten und sehr lange Zahlungsfristen bei Kunden. Nach einer betriebswirtschaftlichen Analyse,&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;haben wir mit Frau Jansen ein Beratungsprojekt durchgeführt mit der Zielsetzung die laufende Finanzierung sicherzustellen und höhere Tagessätze bei ihren Kunden durchzusetzen. &lt;font color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/allgemein/becker-von-buch-erfahrungsbericht-sichere-zukunft-fur-den-friesenhof/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Hier geht´s zum Case Study ...&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Wenn die Hausbank Druck macht...</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=29&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;&lt;b&gt;...lässt sich mit einem Bankkonzept gegensteuern. Wir verraten Ihnen einige von Becker von Buch´s Erfahrungen, damit Sie wissen worauf es dabei ankommt.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Seit der Einführung von &amp;bdquo;Basel II&amp;ldquo; unterliegen Finanzdienstleister erhöhten Anforderungen an die Absicherungen von Kreditrisiken durch ihr Eigenkapital. Banken und Sparkassen sind deshalb dazu übergegangen, die Ratings ihrer gewerblichen Kunden, so genannte IRB-Ansätze ("internal rating based", auf internen Einstufungen basierender Ansatz) besonders restriktiv zu handhaben. Betroffen sind davon naturgemäß jene Unternehmen, die Kreditlinien in Anspruch nehmen und deren Umsätze bei gleich bleibenden Kosten längere Zeit rückläufig sind. Denn damit steigt für das Finanzinstitut das Ausfallrisiko, das Rating könnte gefährlich absinken. &amp;bdquo;Wenn die Hausbank Druck macht und schlimmstenfalls mit der Kündigung der Kreditlinie droht, lässt sich mit einem Bankkonzept gegensteuern&amp;ldquo;, erklärt Dr. Thomas Lehmann von der Becker von Buch Unternehmensberatung. &amp;bdquo;Das ist zwar kein Allheilmittel, die Banker erkennen aber, dass sich der Unternehmer pro-aktiv mit seiner finanziellen Situation auseinandersetzt und über das Basiswissen für eine erfolgreiche Geschäftsführung verfügt. Zumindest eine Schonfrist kann man dabei herausschlagen.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/allgemein/wenn-die-hausbank-druck-macht/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Klicken Sie hier, um die fünf wichtigsten Punkte zu erfahren auf die es in einem erfolgsversprechenden Bankkonzept ankommt.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Guerilla Marketing Teil II - Virale Online Videos</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=28&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Der zweite Teil des Artikels "&lt;font color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/marketing/guerilla-marketing-ungenutzte-chancen-fur-klein-und-mittelstandische-unternehmen/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Guerilla Marketing - Ungenutzte Chancen für klein- und mittelständische Unternehmen&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;" beschäftigt sich mit dem Thema Online Videos und der Chance durch geschickt gemachte Clips einen viralen Effekt zu erreichen.  Dadurch erreicht ein Unternehmen schnell und kostengünstig eine große Zielgruppe mit seiner individuellen Botschaft. &lt;font color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://beckervonbuch-blog.de/allgemein/guerilla-marketing-teil-ii/" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Auf dem Becker von Buch Blog finden Sie den vollständigen Artikel...&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Alternde Belegschaft: So erhalten Sie die Leistungskraft Ihrer Firma</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=27&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Die Alterspyramide wird zusehends flacher. Immer weniger jungen Leuten stehen immer mehr Ältere gegenüber. Bereits jetzt liegt das Durchschnittsalter in vielen Firmen bei mehr als 40 Jahren. Am Ende des Jahrzehnts könnte es bei 50 liegen, so Experten des Statistischen Bundesamtes.  Firmeninhaber können aber aus dieser demographischen Entwicklung Vorteile ziehen. Wenn man weiß, worauf es ankommt &amp;hellip;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Alter Hase oder altes Eisen? Für Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Becker von Buch Unternehmensberatung in Hannover ist dies kein Widerspruch: &amp;bdquo;Der unternehmerische Wert älterer Arbeitnehmer wird oft unterschätzt&amp;ldquo;, sagt er. Denn gerade in unserer so schnelllebigen Zeit sollten sich Unternehmer auf die Erfahrung und Besonnenheit dieser Mitarbeiter verlassen. Zumal ihnen in Zukunft kaum etwas anderes übrig bliebe. &amp;bdquo;Sich von über 50-Jährigen zu trennen, nur um nach außen als &amp;sbquo;junges Unternehmen&amp;lsquo; dazustehen, führt über kurz oder lang in eine Sackgasse &amp;ndash; es fehlt schlicht an qualifiziertem Nachwuchs.&amp;ldquo; Der Unternehmensberater plädiert vielmehr für eine &amp;bdquo;gesunde Mischung&amp;ldquo; von Jung und Alt, wobei allerdings sowohl auf die körperlichen als auch auf die geistigen Fähigkeiten der Älteren Rücksicht genommen werden sollte. Seine Empfehlungen:&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Frühverrentungsprogramme, wie sie jahrelang forciert wurden, ersatzlos streichen.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Arbeiten, die hohe körperliche Anstrengungen erfordern, möglichst jungen Mitarbeitern anvertrauen oder ein Rotationssystem installieren.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Älteren Arbeitnehmern Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, zum Beispiel Computer- oder Sprachkurse beziehungsweise branchenübliche Fortbildungen.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Finanzielle Anreizsysteme mit starkem Leistungsbezug schaffen, die weder vom Alter noch von der Betriebszugehörigkeit abhängig sind.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Auch älteren Arbeitnehmern berufliche Perspektiven anbieten, beispielsweise über persönliche Entwicklungspläne.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;&amp;bdquo;Gestandene Mitarbeiter halten ist deutlich einfacher als qualifizierten Nachwuchs rekrutieren&amp;ldquo;, gibt von Buch zu bedenken. Und Alter sei ohnehin relativ: &amp;bdquo;Die 60-Jährigen von heute sind in der Regel so fit wie die 40-Jährigen vor 50 Jahren. Wer ihnen weiterhin berufliche Chancen einräumt und für Weiterbildungsmöglichkeiten sorgt, kann der Alterspyramide im Unternehmen Paroli bieten und die Leistungskraft der Firma erhalten.&amp;ldquo; Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die von der Robert Bosch Stiftung initialisiert wurde. Im Rahmen der Projektstudie wurde ein dreigliedriges Weiterbildungskonzept entwickelt welches aus Kognitionstraining, Seminaren zur gesunden Lebensführung und Bewegungstraining  bestand. Die Ergebnisse ergaben eine signifikante Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit und der körperlichen Fitness.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.handwerkermarkt.de/nachrichten/themen-fur-handwerker/betrieb-werkstatt/alternde-belegschaft-mehr-chancen-als-risiken" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;www.handwerkermarkt.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>IHK Regensburg zitiert Dr. von Buch zum Thema Kundenerwartungen</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=26&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Der Kunde ist Ihr König. Doch was möchte der eigentlich? &amp;bdquo;&lt;font color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.ihk-regensburg.de/bk/Wirtschaft_konkret/Mai_2010/blaetterkatalog/index.html" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Wirtschaft konkret&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&amp;ldquo; (Seite 26-27) stellt Möglichkeiten und Wege vor, wie Sie das erfahren und gezielt für den Erfolg Ihres Unternehmens nutzen können....&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;So beginnt der Artikel des Titelthemas der Ausgabe Mai 2010 des Magazins "Wirtschaft konkret" der IHK Regensburg, in der unter anderem Dr. von Buch die Bedeutung einer genauen Kundenanalyse erläutert. &lt;font color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.ihk-regensburg.de/content/290410l" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel der IHK hier...&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Erfolgreich aus Fehlern lernen</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=25&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;So mancher Unternehmer zeigt sich derzeit alles andere als unternehmungslustig. Angesichts nach wie vor schwieriger Marktverhältnisse wird erst einmal nichts unternommen. Denn wer nichts macht, macht auch keine Fehler. &amp;bdquo;Ein Trugschluss&amp;ldquo;, meint Dr. Thomas Lehmann von der Becker von Buch Unternehmensberatung in Hannover. &amp;bdquo;Das Aussitzen einer Krise kann schlimmer enden als ein wie auch immer gearteter Befreiungsschlag. Und hinterher ist man zumindest um viele wertvolle Erfahrungen reicher.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;&lt;b&gt;Flops à la carte&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Die Chronik technischer Entwicklungen sei voll von Produkten, die zur Zeit ihrer Einführung als Innovation bejubelt wurden und die sich dennoch nicht durchsetzten. Weil deren Erfinder und Produzenten lieber klein beigaben als aus Fehlern zu lernen. Wie beim Tablett-PC, einem mobilen Computer ohne Tastatur mit großem, berührungsempfindlichem Bildschirm. &amp;bdquo;Die ersten Typen kamen Anfang der neunziger Jahre auf den Markt&amp;ldquo;, erinnert sich Lehmann. &amp;bdquo;Doch kaum einer wollte sie haben, deshalb verschwanden sie auch schnell wieder.&amp;ldquo; Wie der Experte erläutert, habe man damals offensichtlich nur das &amp;bdquo;technisch Machbare&amp;ldquo; im Auge gehabt. Und nicht die Bedürfnisse der Kunden. &amp;bdquo;Hätte man damals mehr über den potenziellen Markt nachgedacht, wären Tablett-PCs der Renner geworden.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;&lt;b&gt;Nie aufgeben!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Knapp 20 Jahre musste es schließlich dauern, bis der Tablett-PC seinen Siegeszug fortsetzen konnte: mit Apples &amp;bdquo;iPad&amp;ldquo;, von dem allein am ersten Verkaufstag angeblich über 300.000 Stück abgesetzt werden konnten. &amp;bdquo;Sein geistiger Vater Steve Jobs hat bisher einfach alles richtig gemacht: Ein Produkt mit hohem Prestige- und Nutzwert entwickelt und spektakulär präsentiert&amp;ldquo;, sagt Lehmann. &amp;bdquo;Steve Jobs gehört eben zu jenen, die ständig aus Fehlern der Vergangenheit lernen, man denke nur an die mäßigen Verkaufserfolge seiner &amp;bdquo;Next&amp;ldquo;-Computer. Jobs hat nie aufgegeben, sondern immer versucht, mit neuen Ideen besser zu werden. Und das ist das Geheimnis seines Erfolgs.&amp;ldquo; Der Apple-Gründer sei aber auch mutig genug gewesen, sich von zwar innovativen aber nicht sehr gewinnträchtigen Produkten zu trennen. Wie dem &amp;bdquo;Newton&amp;ldquo;, einem kleinen Stift-Computer, dessen Produktion 1998 - fünf Jahre nach seiner Markteinführung - eingestellt wurde.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Diese &amp;bdquo;Stehaufmännchen-Philosophie&amp;ldquo; sollten sich auch viel mehr Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen zu eigen machen, empfiehlt Lehmann. Bedenkenträger gebe es genug in unserer Wirtschaft. Seine Ratschläge:&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Bei Produkten, deren Verkaufszenite längst überschritten sind, herausfinden, warum der Absatz stagniert oder ständig nach unten tendiert. Liegt es am Wettbewerb? An den Stückkosten oder Einkaufkonditionen? An Lagerhaltung oder Vertrieb? Oder vielleicht doch daran, dass die Zeit dieses Produkts längst abgelaufen ist? Wenn sich keine eindeutigen Optimierungsmöglichkeiten ergeben, sollte das Angebot aus dem Portfolio langsam liquidiert werden. Starten Sie gleichzeitig mit einem neuen Produkt durch, wobei Sie die bisherigen Hindernisse konsequent aus dem Weg räumen müssen.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Basteln Sie nicht zu lange an diesem neuen Produkt herum. Das kostet oft unnötig viel Zeit und Geld. Zudem ändern sich Märkte und Verbraucherwünsche ständig. Der bessere Weg: Eine &amp;bdquo;sanfte&amp;ldquo; Markteinführung, beispielsweise regional oder auf bestimmte Zielgruppen begrenzt. Fehler treten hier sehr schnell zu Tage und lassen sich umgehend eliminieren. Und wenn alles schief läuft, hat man nur ein relativ kleines &amp;bdquo;Schlachtfeld&amp;ldquo; hinterlassen.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Taucht nach der großflächigen Markteinführung plötzlich ein eklatantes Problem auf, sollten Sie die Situation auf keinen Fall beschönigen. Seien Sie ehrlich zu ihren Kunden, geben Sie den Fehler zu &amp;ndash; und versichern gleichzeitig, dass dieser in Zukunft nicht mehr passiert (wofür Sie natürlich auch sorgen sollten.)&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Und ganz wichtig: Treffen Sie weitreichende Produktentscheidungen nie allein! Die besten Ratgeber finden sich übrigens nicht unbedingt in ihrem direkten geschäftlichen Umfeld oder bei Ihren besten Kunden. Diese Personen sind ohnehin von Ihren Leistungen überzeugt. Fragen Sie dort nach, wo man Ihnen mit einer gewissen Skepsis begegnet, bei Kunden der Konkurrenz beispielsweise &lt;a href="http://www.fmm-magazin.de/krisenbewaeltigung-in-unternehmen-erfolgreich-aus-fehlern-lernen-finanzen-mm_kat_id4064.html" target="_blank"&gt;...&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=OiaPNlR5A4I" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;Klicken Sie hier für ein interessantes Video zum Thema (in Englisch!) &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.fmm-magazin.de/krisenbewaeltigung-in-unternehmen-erfolgreich-aus-fehlern-lernen-finanzen-mm_kat_id4064.html" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;www&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.fmm-magazin.de/krisenbewaeltigung-in-unternehmen-erfolgreich-aus-fehlern-lernen-finanzen-mm_kat_id4064.html" target="_top"&gt;&lt;u&gt;.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.fmm-magazin.de/krisenbewaeltigung-in-unternehmen-erfolgreich-aus-fehlern-lernen-finanzen-mm_kat_id4064.html" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;fmm-magazin.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.recyclingportal.eu/artikel/24126.shtml" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;www.recyclingportal.eu&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Forderungsmanagement: So wehren Sie sich gegen die Tricks der Nichtzahler</title>
<link>http://beckervonbuch.de/index.php?i=news_detail&amp;newsID=24&amp;categoryID=113&amp;page=0&amp;howMany=10&amp;languCode=de</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Sofort rein netto, 2 % Skonto bei Überweisung innerhalb von 7 Tagen, 14 Tage netto Kasse - nahezu jede Rechnung endet heute mit der Angabe des Zahlungsziels. Und selbst wenn der späteste Zeitpunkt zur Begleichung der Rechnung nicht angegeben ist, sieht das BGB vier Wochen als Maximum an. Aber: Nur die wenigsten Auftraggeber halten sich strikt daran. Denn in Zeiten knappen Geldes hilft ein künstlich herbeigeführter "Lieferantenkredit" bequem über finanzielle Engpässe hinweg. Einige Zeitgenossen haben sogar herausgefunden, wie man das Zahlungsziel auf viele Monate verlängert, und zwar ohne jegliche Zusatzkosten. Die trägt zähneknirschend der Lieferant ...&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Dachdeckermeister Olaf K. war mit den Reparaturen am Einfamilienhaus vollauf zufrieden. Und auch der Kunde war glücklich. Die Rechnung über rund 4500 Euro schickte der Handwerker diesem wenige Tage später zu. Zahlungsziel: 14 Tage. Da aber auch nach drei Wochen noch kein Geld aufs Konto wanderte, folge der Rechnung die erste Mahnung. Ohne Erfolg. Olaf K. wartete weitere zwei Wochen, schickte die zweite und als immer noch kein Geld kam, die dritte Mahnung raus. Acht Wochen waren derweil vergangen, der Kunde rührte sich nicht.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;&lt;b&gt;Schlappe vor Gericht&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Da er die Leistung vertragsgemäß erbracht und keinerlei Reklamationen erhalten hatte, schaltete Olaf K. einen Anwalt ein. Der schrieb dem säumigen Zahler einen Brief, in dem er ihn aufforderte, binnen sieben Tagen zu zahlen. Wieder passierte nichts. Mit einem Mahnbescheid wollte sich der Anwalt nicht mehr aufhalten, er klagte sofort auf Zahlung. Sechs Wochen später kam es zur Verhandlung. Wer nicht erschien, war der Angeklagte. Der hatte sich derweil dem Gericht gegenüber geäußert, dass er weder eine Rechnung, noch die Mahnungen und auch keinen Anwaltsbrief erhalten habe. Die Forderung des Dachdeckermeisters sei natürlich berechtigt, und er wolle diese auch sofort bezahlen. Wenn ihm denn der Handwerker "endlich" eine Rechnung schicken würde ...&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;&lt;b&gt;In dubio pro reo&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;"&gt;Vier Monate Zahlungsaufschub ohne jegliche Zinsen oder Kosten auf der einen, vier Monate Zahlungsausfall plus Anwalts- und Gerichtkosten auf der anderen Seite - wie ist das möglich? "Ganz einfach", erklärt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Unternehmensberatung Becker von Buch in Hannover. "Der Richter musste die Klage abweisen, da weder Dachdeckermeister noch Anwalt beweisen konnten, dass die Briefe den säumigen Zahler auch tatsächlich erreicht hatten." Als Beweis kämen somit nur eingeschriebene Briefe in Betracht, was in der normalen geschäftlichen Rechnungszustellung naturgemäß Aufwand und Kosten in Höhe treiben würden. Der Experte empfiehlt deshalb, schon die zweite Mahnung per "eigenhändigem" Einschreiben zu versenden. "Bei Zahlungsverzögerungen von gewerblichen Kunden könne man sogar auch darauf verzichten: "Nur die Rechnung läuft über den normalen Postverkehr, die Mahnungen dagegen über Fax." Sofort nach dem erfolgreichen Versand ("Zeugen hinzuziehen!") sollte das Faxprotokoll ausgedruckt werden. "Das hat zwar nicht Beweiskraft einer Einschreibequittung, signalisiert aber dem Nichtzahler, dass man sich nicht verschaukeln lässt. In den meisten Fällen ist das Geld dann auch schnell auf dem Konto."&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.gmbhchef.de/Aktuelles/forderungsmanagement-so-wehren-sie-sich-gegen-die-tricks-der-nichtzahler.html" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;www.gmbhchef.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face="Arial" style="font-size:12px;" color="#0000FF"&gt;&lt;a href="http://www.compliancemagazin.de/markt/hintergrund/becker-von-buch-unternehmensberatung290310.html" target="_blank"&gt;&lt;u&gt;www.compliancemagazin.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
<author>DvB@beckervonbuch.de (Dominic von Buch)</author>
<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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